Zwischen den Zeilen beginnt
etwas zu atmen.
Seelenhonig
ist ein literarischer Ort
für stille Worte,
Bilder und Erkenntnisse –
für das, was im Ungesagten
zu klingen beginnt.
Was bleibt, wenn Worte zu fein werden,
um wirklich gehört zu sein?
Wenn Stille lauter spricht als Gewissheit?
Wenn sich im selben Spiegel
Vertrautes plötzlich anders zeigt?
Vielleicht ist es eine Geschichte.
Vielleicht nur ein Echo.
Vielleicht beides.
Einige dieser Spuren
sammeln sich in den
Seelenhonig-Momenten.
Etwas kommt zum Vorschein.
Leise. Wahr. Zwischen den Zeilen.
Ein Buch entsteht.